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Aktuelles

Aktuelles

Papa-Kind-Hüttengaudi des KiTZ Reinmarplatz

26. Mär, 2018 von Jens Uebele

Nach der gemeinsamen Anfahrt von München am Samstagvormittag starteten die 24 Hüttenfreunde von der Talstation der Hörnle-Schwebebahn in Bad Kohlgrub zur 1390m hoch gelegenen Hörnle-Hütte. Dabei galt es ca. 500 Höhenmeter zu überwinden. Mit im Gepäck waren neben notwendigen Übernachtungsutensilien noch vier Liter Kinderpunsch, Brotzeit für den Aufstieg, allerlei Lieblings-Kuscheltiere und eine unbekannte Anzahl an Poporutschern.

Während des fast dreistündigen Aufstiegs über den „Sommerweg“ gab es immer wieder eisige Passagen von den kleinen und großen Wanderinnen und Wanderern zu bewältigen. Dabei musste nicht nur bei den Kindern der eine oder andere „Schweinehund“ überwunden werden!

Endlich auf der gut eingeheizten Hörnle-Hütte angekommen, stärkte sich die immer noch muntere Truppe an heißer Schokolade mit viel Schlagsahne und dampfendem Früchtetee. Trotz Nebel und Schneefall machten sich die Kinder und Papas nochmals auf den Weg nach draußen zum Schneerutschen, Schneemonster bauen (sieht mit Lebensmittelfarbe „bemalt“ echt monstermäßig aus) oder Schneeballzielwurf.

Nach einem zünftigen Abendessen und dem aufregenden Bezug des Schlaflagers wagten sich die Hartgesottenen erneut hinaus ins Schneegestöber. Mit Taschenlampen und Fackeln „bewaffnet“ brachen sie zu einer kleinen Nachtwanderung zum nahen Gipfelkreuz auf. Zur Rückkehr stand in der Hütte heißer Kinderpunsch zum Aufwärmen bereit. Zur Hüttenruhe um 22 Uhr hatte dann auch längst kein Kind mehr seine Äuglein auf, und die Papas gesellten sich mit müden Beinen dazu.

Über Nacht hatte es kräftig geschneit, so dass der Abstieg am nächsten Morgen nach dem gemeinsamen Frühstück zum Teil mit Rutschtellern und Schlitten bewältigt werden konnte – was für eine Gaudi!

Verschwitzt, nass und müde, aber voller Stolz über ihre Leistung und mit der Erinnerung an ein erlebnisreiches Wochenende kamen alle Kinder (und Papas) am Sonntagmittag wohlbehalten zuhause an.

Rückblick zum Themenabend „Medien in der Familie"

17. Jan, 2018 von Jens Uebele

Das KiTZ Reinmarplatz startete am 16.01.2018 mit dem Infoabend „Medien in der Familie“ ins neue Jahr. Elisabeth Ziesel, die den Abend für die Stiftung Medienpädagogik gestaltete, erläuterte und besprach mit den interessierten Eltern, welche Bedeutung Medien für Kinder haben, worauf es bei Erlernen des Umgangs mit Medien ankommt und wie Kinder durch das soziale Umfeld im Hinblick auf Medien beeinflusst werden.

Deutlich wurde, dass die Art und Weise wie Medien im Familienalltag thematisiert werden enorm dazu beiträgt, wie kompetent unsere Kinder mit Medien umgehen. Gelingende Medienerziehung berücksichtigt bei der Auswahl von Medien mehrere Aspekte: einfache Erzählmuster, kindgerechte Figuren, Vermeidung verunsichernder Inhalte wie aggressive Musik, unheimliche Figuren oder Gewalt gegen Menschen und gezielte Auswahl anregender Inhalte wie Merksätze, Melodien oder Reime mit hohem Wiedererkennungswert.

Unsere Kinder sollten im Umgang mit Medien von Anfang an von uns Eltern begleitet und unterstützt werden, um unser Kind nicht über-,  aber auch nicht zu unterfordern. Medien können ein schöne Ergänzung im Alltag darstellen, sollten aber das altersentsprechende Entdecken der Umwelt und die Bewegung nicht verdrängen. Aufgabe der Eltern ist es, entsprechende zeitliche Grenzen zu setzen und mit ihren Kindern Absprachen bezüglich ihrer Mediennutzung zu treffen.

Zum Abschluss des kurzweiligen Abends ging die Referentin noch auf die kindliche Faszination für Medienhelden und das damit oftmals verbundene Merchandising ein. Auch in diesem Bereich sind die Eltern immer wieder gefordert, sich mit ihren Kindern und deren Wünschen auseinanderzusetzen und notwendige Erklärungen zu liefern.

Wer mehr zum Thema wissen möchte, der kann sich unter www.stiftung-medienpaedagogik-bayern.de weiterführende Infos und Materialien besorgen.

Der Elternabend fand statt im Rahmen des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern, ein Angebot der Stiftung Medienpädagogik Bayern. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert.

Kultur am Reinmarplatz

12. Dez, 2017 von Christina Haack

Joseph von Westphalen eröffnet die neue Kulturreihe

 

Für die Premiere der von ihr ins Leben gerufenen Kulturoffensive am 24.11. konnte Barbara Marc, Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Gern, mit Joseph von Westphalen einen der beliebtesten Münchner Literaten gewinnen.

Wer das Glück hatte, im AWO-Begegnungszentrum noch einen freien Platz zu ergattern, kam in den Genuss von literarisch Hochprozentigem: Der für seinen scharfsinnigen Humor bekannte Schriftsteller las aus seinem „noch unfertigen, halb oder dreiviertel wahren“ Roman zum Thema „Karl Marx, Ferdinand Lassalle, mein Urgroßvater und ich“.

Auf höchst unterhaltsame Weise trifft in diesem Werk Westphalens literarisches alter ego auf Geister der Vergangenheit, historische facts auf fiction, Wunschvorstellungen auf Wirklichkeitszwänge. Aus diesem spannenden Aufeinanderprallen entsteht ein literarischer Cocktail aus einem Viertel Philosophie, etwas Geschichtsunterricht, einer Prise Psychoanalyse und einem Schuss Zynismus, aufgefüllt mit blanker Freude am Fabulieren. Eine Lesung, die Lust auf mehr macht!

Ein rundum gelungener Abend, auf den die Gäste, darunter der Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Jürgen Salzhuber und Johanna Salzhuber, zum Ausklang mit ein paar Gläsern Wein anstießen.

Für die Reihe „Kultur am Reinmarplatz“, die unter dem Motto „Literatur, Musik, Kabarett und mehr“ steht, konnte Barbara Marc bereits weitere Veranstaltungen planen, z.B. mit der Gruppe „Kabarest“.

Zum nächsten Veranstaltungstermin der "Kultur am Reinmarplatz" wird Jürgen Seeger, langjähriger Redakteur beim BR, am 21. März die Aufzeichnung seiner szenischen Inszenierung der Johannespassion von J.S.Bach zeigen – und erklären.

Die Veranstaltungstermine werden auf dieser Webseite bekannt gegeben.

Rückblick zum Themenabend „Essen im Kita-Alltag und Daheim“ im KiTZ Reinmarplatz

23. Nov, 2017 von Jens Uebele

Der Themenabend zur Ernährung stieß bei den Eltern im Stadtteil Neuhausen auf großes Interesse. Überraschenderweise waren an diesem Abend mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Väter.

Den Zugang zum Thema Ernährung führte die Ernährungswissenschaftlerin und Konditorin Susanne Schindler über die an die Eltern gerichtete Frage zu positiven und negativen Kindheitserinnerungen in Bezug auf Essen her. In einer heiteren, offenen und unterhaltsamen Runde kamen so die Eltern miteinander ins Gespräch. Schnell wurde dabei allen Beteiligten deutlich, dass sich das eigene Essverhalten und die eigenen Ess-Erfahrungen auf die Ess-Erziehung der eigenen Kinder in hohem Maße auswirken.

Anhand eines Schaubildes machte die Referentin im weiteren Verlauf des Abends deutlich, wie Kinder essen lernen. Dabei garnierte sie ihre Informationen immer wieder mit nachvollziehbaren Beispielen aus dem Ess-Alltag mit Kindern. Die Gene, erste Prägungen durch die Nahrungsaufnahme der Mutter während der Schwangerschaft und das kulturelle Umfeld bilden die Basis dafür, wie Kinder essen lernen. Körpereigene Schutz- und Sicherheitsprogramme führen beispielsweise dazu, dass vor allem Kinder und ältere Mensch süße Speisen bevorzugen. Aufgabe der Eltern sei es vor allem, mit viel Freude, Kreativität und Verständnis an das Thema Ernährungsbildung heranzugehen. Oftmals würden Kinder beispielsweise bestimmte Lebensmittel aufgrund deren Konsistenz oder einer anderen Eigenschaft ablehnen, in einer anderen Zubereitungsart oder Darreichungsform aber sehr gerne essen. Auch benötige es einiger Angebots-Wiederholungen von Seiten der Eltern, bis Kinder ein bestimmtes Nahrungsmittel oder eine bestimmte Speise akzeptieren würden.

Mit vielen weiteren Anregungen und Tipps zur Gestaltung des Ess-Alltags mit ihren Kindern verließen die essbegeisterten Mütter und Väter nach Verkostung eines ganz einfach selbst zuzubereitenden Müsli-Riegels das KiTZ.

Do schaug o – d’Wiesn bei da AWO

02. Okt, 2017 von Christina Haack

Erstes offizielles Oktoberfest des AWO-Begegnungszentrums am Reinmarplatz

 

Seit seiner Eröffnung werden im AWO-Begegnungszentrum vielfältige Feste aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen gefeiert. Nun sollte auch das wichtigste Fest im Münchner Stadtkalender, das Oktoberfest, einmal gebührend begangen werden. Dazu lud das Team des AWO-Begegnungszentrums, am vergangenen Donnerstag alle Feierfreudigen an den Reinmarplatz ein.

Bei Hochstimmung und Tiefstpreisen feierten 120 Bewohner aus Gern und Umgebung das Oktoberfest statt auf der Theresienwiese mal am Reinmarplatz. Knusprig gebackene Hendl, gut gekühltes Oktoberfestbier und zünftige Musik sorgten bei den Besucher/innen für beste Laune. „A hoibads Hendl, a Bier und a Brezn für 5 Euro, wo gibt’s denn so woas no!“, freute sich eine Seniorin.

Bayerische Gstanzl, schwungvoll vorgetragen vom Duo Dorothe und Wolf, waren ein voller Erfolg. Eine riesen Gaudi bot auch das Rahmenprogramm für Kinder mit Dosenwerfen, Entenangeln und Armbrustschießen, das von den älteren Kindern des Reinmarplatzes mitorganisiert wurde. Während die jüngsten Besucher/innen eifrig versuchten, die heißbegehrten Preise zu ergattern, feierten und schmausten viele Senior/innen des Mehrgenerationenwohnens angeregt und knüpften so manch neuen Kontakt ins Viertel. Ein rundum gelungenes Fest für alle Generationen!

Wir hoffen, dass hier am Reinmarplatz eine neue Tradition ins Leben gerufen wurde, ganz wie ein begeisterter Besucher meinte: „Wer ko, der ko – weiter so AWO!“

 

Wir schaffen Nachbarschaft!

02. Okt, 2017 von Christina Haack

Ein Slogan für den Reinmarplatz

 

Seit mehr als zwei Jahren hat das AWO-Begegnungszentrum nun seine Türen für die Bewohner/innen des Reinmarplatzes und alle Interessierten des Stadtteils geöffnet. Es ist mit seinen Kooperationspartnern zu einem kulturellen und sozialen Herzstück von Gern gewachsen.

Um das vielfältige Wirken der Kooperationspartner am Reinmarplatz,  des Agaplesion Ev. Plegedienstes / Wohnen im Viertel, der AWO München Stadt, der Diakonie Jugendhilfe Oberbayern und des Haus der Familie noch weiter bekannt zu machen wurde beschlossen: ein schmissiger Slogan muss her!  Erklärtes Ziel war es, das generationenübergreifende und zukunftsweisende Konzept des Reinmarplatzes noch weiter ins und über das Viertel hinauszutragen und die gemeinsame Homepage www.reinmarplatz.de einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Nach dem Motto „ein bisschen Werbung muss schon sein“ riefen die Kooperationspartner daher zu einem Wettbewerb auf, der unter den Bewohnern des Reinmarplatzes auf reges Interesse stieß. Bald flatterten vielfältige Vorschläge ins Haus, vom gefühlsbetonten Statement bis zum spaßigen Zweizeiler war alles dabei. Nicht leicht für die Jury, die sich aus den Leitern der vier Kooperationseinrichtungen und den Haussprechern der Gewofag und Wogeno zusammensetzte. In einem spannenden und natürlich anonymisierten Auswahlverfahren wurde entschieden, welcher Slogan das Kernziel der Kooperation am Reinmarplatz am besten repräsentieren würde: Wir schaffen Nachbarschaft!

Im Rahmen des AWO-Oktoberfestes wurde der junge Autor, ein 12-jähriger Bewohner des Reinmarplatzes, dann geehrt – das Banner hängt nun, für alle Gerner sichtbar, am KiTZ-Kindertageszentrum am Biedersteiner Kanal und hat schon für viel positive Resonanz gesorgt!

Geschwisterliebe - Geschwisterstreit

02. Okt, 2017 von Jens Uebele

Geschwisterliebe – Geschwisterstreit!

Am 26. September 2017 veranstalteten die vier Kindertageszentren in Moosach und Neuhausen einen gemeinsamen pädagogischen Abend zum Thema Geschwisterliebe – Geschwisterstreit.

Die erfahrene Familientherapeutin Anette Frankenberger erläuterte den 45 interessierten Eltern an diesem Abend die verschiedenen Beziehungsaspekte in Familien mit Geschwisterkindern. Dabei erklärte sie zunächst sehr verständlich, wie sich die Beziehungen in Familien mit jedem neu geborenen Kind verändern und welche Anpassungsleistungen dabei von allen Familienmitgliedern zu erbringen sind. Ausführlich und anhand vieler Beispiele aus dem Alltag ging sie darauf ein, in welchen Konfliktsituationen zwischen Geschwisterkindern eine Einmischung durch die Eltern mal hilfreich und mal weniger hilfreich sein kann. Für die anwesenden Eltern war es besonders spannend zu erfahren, wie sie durch ihr eigenes Verhalten zur Entspannung von Geschwisterkonflikten beitragen können.

„Papa, wann gehen wir wieder Zelten?“

12. Jul, 2017 von Jens Uebele

Mit dieser Frage dürften am Sonntag noch einige kleine Campingfans begeistert ihren Papas (und Mamas) in den Ohren gelegen haben.

Von vergangenen Samstag auf Sonntag wagten sich 16 mutige Kinder und Papas in ein kleines KiTZ-Zeltlager auf einem Campingplatz zwischen Moosach und Karlsfeld. Nach dem Aufbau der Zelte startete auch schon bald die große Papa-Kind-Challenge. Dabei sollten die Kinder gemeinsam mit ihren Papas ein Bild ihrer Familie malen, einen coolen Papierflieger falten, einen Stock schnitzen und ein vierblättriges Kleeblatt finden. Die Challenge gipfelte in einem Papierflieger-Wettbewerb, den Loera von den Bienen und ihr Papa Bashkim eindeutig für sich entscheiden konnten: kein Flieger flog weiter! Natürlich wurden alle Kinder mit bunten Luftballons fürs tolle Mitmachen belohnt!

Nachdem sich alle Kinder und Papas mit Grillwürstchen und am Lagerfeuer gerösteten Marshmallows den Bauch vollgeschlagen hatten, „bewaffneten“ sich unsere Abenteurer mit Taschenlampen, um bei einer Nachtwanderung die nähere Umgebung zu erkunden. Der anstrengende und aufregende Tag forderte dann auch alsbald seinen Tribut: die Nacht war entsprechend ruhig – bis auf den einen oder anderen schnarchenden Papa. Nach einem verregneten Weißwurstfrühstück am Sonntag hieß es dann Abschied nehmen – wenn auch nur bis zum nächsten Tag im KiTZ.

Wege aus der Brüllfalle - Wenn Eltern sich durchsetzen müssen

06. Jul, 2017 von Jens Uebele

Über 20 interessierte Eltern fanden am vergangenen Abend den Weg in unser Kindertageszentrum.

 Mit Hilfe des Films „Wege aus der Brüllfalle“ analysierte die Referentin Irmgard Juhasz vom Haus der Familie zunächst gemeinsam mit den anwesenden Müttern und Vätern typische Situationen im Erziehungsalltag, die Eltern immer wieder hilflos werden lassen und sie manchmal dazu verführen, Konflikte mit ihren Kindern durch Brüllen oder das Aussprechen von Drohungen zu lösen.

Im weiteren Verlauf des Abends lernten die Zuhörerinnen und Zuhörer den Begriff der „Hüllenwesen“ kennen und erhielten somit eine Erklärung dafür, warum ihre Kinder nicht immer das tun, was Eltern gerade von ihnen erwarten. Dabei war es wichtig für die Eltern zu erfahren, dass Kinder mit einem „Nein“ nicht immer provozieren wollen, sondern ihr eingebauter „Kinder-gut-tu-Filter“ dafür sorgen möchte, dass sie weiterhin ungestört ihrer im Moment unheimlich wichtigen Tätigkeit nachgehen können.

Anhand weiterer Ausschnitte aus dem Film wurde ein sehr hilfreiche Verhaltensstrategie dargestellt, die den Weg in die sogenannte „Brüllfalle“ vermeiden hilft: Das Kontakten. Kernaussage dabei ist, dass Eltern für ihre Kinder sichtbar (Augenkontakt herstellen!) werden müssen, um die Ernsthaftigkeit ihrer Anliegen zu vermitteln. Dabei ist es sehr wichtig, auf die gegenwärtige Tätigkeit seines Kindes einzugehen und sein Anliegen mit klaren, einfachen Worten zum Ausdruck zu bringen.

Internationales Seniorentreffen

04. Jul, 2017 von Christina Haack

zum zweiten Mal am Reinmarplatz

Im Rahmen der Stadteilwoche Neuhausen-Nymphenburg fand am Dienstag, den 27. Juni zum zweiten Mal das Internationale Seniorentreffen im AWO-Begegnungszentrum statt.

Barbara Marc, Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Gern, und Andrea Weingärtner, Leiterin des AWO-Begegnungszentrums, begrüßten ihre Gäste bei sommerlich warmen Temperaturen. Nach einem Grußwort der neugewählten Vorsitzenden des Migrationsbeirates, Dimitrina Lang, folgten informative Beiträge rund um das Thema SeniorenInnen mit Migrationshintergrund.

Dusan Radovic, Vorsitzender des Internationalen Seniorenforums, informierte über die bevorstehenden Wahl des Seniorenbeirates der Landeshauptstadt München. Barbara Marc betonte dabei die Wichtigkeit einer regen Wahlbeteiligung durch die SeniorInnen, um deren Anliegen das nötige Gehör zu verschaffen.

Aufgelockert wurde das informative Programm durch Live-Musik von Kostas Mylonas und Menelaos Gyogyos von der Band „Taxidiotes“, abgerundet durch einen höchst interessanten Bildervortrag von Costas Gianacacos vom Griechisches Haus Westend/Evangelisches Migrationszentrum, in dem er u.a. von Flüchtlingsprojekten auf den Inseln Lesbos und Kreta berichtete.

Bei erfrischenden Getränken und einem leckeren Buffet, das von Aynur Özkalp, Mitarbeiterin des AWO Begegnungszentrums, vorbereitet worden war, Musik und Tanz klang das fast schon zur Tradition gewordene Internationale Seniorentreffen am Reinmarplatz beschwingt aus.

Text Barbara Marc

 

Im Bild v.l.: Costas Gianacacos, Barbara Marc, Dimitrina Lang