Begegnung

Das Herzstück des Mehrgenerationenwohnens ist das Begegnungszentrum. Für alle Altersgruppen soll ein Ort entstehen, an dem der Einzelne sich wohlfühlen kann und Gemeinschaft möglich ist.

Für die Bewohner des Wohnprojektes und darüber hinaus für das ganze Viertel wird es im Begegnungszentrum mit Wohncafé und Mehrzweckraum Angebote zur Aktivierung von Nachbarschafts- und Selbsthilfe geben. Hier sollen mit professioneller Unterstützung eines Trägers generationenübergreifende Aktionen, ein preiswerter Mittagstisch, ein Nachmittagstreff, Hausaufgabenhilfe und vieles mehr angeboten werden. Um das Begegnungszentrum mit Leben zu füllen, braucht es die Kooperation mit weiteren Akteuren im Stadtteil ebenso wie die Beteiligung der Bewohner. Daher sind Kooperationen – wo immer möglich – mit Trägern, Anbietern und Engagierten aus dem Stadtteil vorgesehen. Das Zusammenwirken von Ehrenamt und Hauptamt sowie Alt und Jung soll zu einem bewussten Miteinander verschiedener Generationen führen.

Die Arbeiterwohlfahrt wird Betreiber des künftigen Begegnungszentrums und knüpft damit an eine lange Tradition an. Schon im ehemaligen Wilhelmine-Lübke-Haus hat die AWO den Bewohnertreff geleitet und die Seniorinnen und Senioren beim Umzug aus dem stillgelegten Altenwohnheim in ihre neuen Wohnungen intensiv unterstützt.